Die neue Thüringer Familienpolitik

Familie ist ein Ort der generationsübergreifenden Verantwortungsübernahme und Solidarität. Das Landesprogramm "Solidarisches Zusammenleben der Generationen" nimmt daher die Interessen der ganzen Familie in den Blick. Wir wollen vorhandene Angebote für Familien stärken und neue Impulse setzen. Dafür hat der Freistaat Thüringen seine Förderung mehr als verdoppelt.

Mit diesem Landesprogramm hat Thüringen die Familienpolitik neu ausgerichtet: Egal ob Familienzentrum, Seniorenbeauftragte, Pflegestützpunkt oder Bürgerbus - was in welcher Höhe gefördert wird, entscheidet seit Anfang 2019 nicht mehr das Land Thüringen, sondern jeder Landkreis bzw. jede kreisfreie Stadt selbst. Die Angebote werden lokal geplant und umgesetzt – dort wo sie auch benötigt werden.

Themenüberblick

Wie profitiere ich vor Ort von den neuen Angeboten? Erfahren Sie mehr über das Landesprogramm "Solidarisches Zusammenleben der Generationen".

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Sie wollen wissen, wie das Programm in der Praxis umgesetzt wird? Wir stellen Ihnen besonders gelungene Projekte und neue Umsetzungsideen aus Thüringen vor.

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Welche Projekte und Maßnahmen über das Programm gefördert werden, wird auf kommunaler Ebene entschieden. Hier finden Sie Ihren Ansprechpartner bzw. Ihre Ansprechpartnerin.

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Heike Werner

Thüringer Familienministerin

"Wir wollen neue Wege für eine moderne Familienpolitik in den Kommunen entwickeln. Angebote für Familien sollen bedarfsgerechter und unter Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern geplant, gestaltet und am Ende natürlich auch mit Leben gefüllt werden."

Fachliche Informationen

Das Landesprogramm richtet sich direkt an Landkreise und kreisfreie Städte als örtliche, öffentliche Träger der Sozial-, Jugend-, Alten- und Gesundheitshilfe und indirekt an deren kreisangehörige Kommunen, freie Träger der Sozialwirtschaft sowie an lokale Netzwerke, Initiativen und Verbände.

Einige Landkreise und kreisfreien Städte starten damit, sich zu überlegen, welche Angebote und Maßnahmen für die Familien in ihren Kommunen richtig und notwendig sind. Dazu wurden überall Planungsprozesse initiiert, an denen sich Bürgerinnen und Bürger, freie Träger und Mitarbeitende in den Verwaltungen aktiv beteiligen.

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